Druckverfahren für Folien für Textilien
Beim Heißprägedruck werden durch Heißprägen einige Muster auf den Stoff gedruckt, um einen glänzenden Effekt zu erzielen. Es gibt zwei Foliendruckverfahren. Bei der ersten Methode wird das Muster mit Folie/Transferkleber auf den Stoff gedruckt und anschließend mit heißen Stahlwalzen auf die Folie gepresst. Der Druck im Druckbereich beträgt typischerweise 5–6 bar und der Druck in der Fixiereinheit beträgt 8–12 Sekunden lang 190 Grad Celsius.
Beim Foliendruck ist die Qualität des Klebers sehr wichtig. Besteht normalerweise aus Acrylcopolymer und Wasser als Verdünnungsmittel. Die günstigere Qualität zeigte eine sehr schlechte Dehnbarkeit, verlor nach fünf Wäschen an Weichheit und Geschmeidigkeit und sah ganz anders aus als der Originaldruck. Die Folie darf unter Druck nicht an der ausgehärteten Farbe kleben. Um ein Verblocken zu vermeiden, werden üblicherweise Mattierungsmittel zugesetzt.
Bei der zweiten Methode wird die Folie zunächst bedruckt und anschließend mit einer heißen Stahlwalze oder einem Bügeleisen gegen den Stoff gedrückt. Die Folie wird Bronzierfolie genannt. Eigentlich kein Papier, sondern eine abziehbare Folie auf einer Kunststoffbasis. Typischerweise 15 Mikrometer dicke PET-Folie mit einer Breite von 640 oder 1500 mm.
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