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Bronzierungsprozess

Author:admin   Date:2022-12-02

Der Druck von Aluminiumfolien ist Jahrtausende alt. Vor der Veröffentlichung von Gutenberg wurde dieser Prozess vollständig von Hand durchgeführt. Früher brauchte man einen erfahrenen Künstler, geschmolzenes Gold und viel Zeit, um ein Blattgoldbuch zu erstellen. Nachdem die Abmessungen eines Buches bestimmt wurden, werden ausgewählte Bereiche von Hand mit Blattgold überzogen. Anschließend wird der Buchumschlag in eine gasbetriebene Heißprägemaschine gelegt. Glücklicherweise gab es im Mittelalter keine große Nachfrage nach Büchern.

Mit zunehmender Verfügbarkeit und Nachfrage nach Büchern stieg jedoch auch die Nachfrage nach Bronzierungen. Echtes Blattgold ist ein teures Material. Dem Buchbinder Ernest Oeser wird der Pionier der Foliendruckmaschine zugeschrieben. Dabei handelt es sich um ein metallisches Material, dessen Oberfläche durch Erhitzen geprägt werden kann, anstatt echtes Gold zu verwenden. Bronzieren ist etwas ganz Besonderes. Es ist ein Gleichgewicht aus Hitze, Folie, Papier, Druck, Magnesium und Genauigkeit. Es ist sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft.

Bei dem Verfahren handelt es sich um das komplizierte Verweben von Folienmaterial durch eine Reihe von Walzen. Dort werden die Lochplatten auf Temperaturen von über hundert Grad erhitzt. Diese Temperatur drückt in Kombination mit dem Druck einer geschlossenen Presse das Folienmaterial zwischen der Magnesiumplatte (Ihrem Design) und dem Papier zusammen. Die Kombination aus Hitze und Druck hinterlässt wunderschöne Foliendetails auf dem Papier.

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